Zwei moderne Klassiker

Keine Frage, der Fiat 500 ist ein Kulturgut. Die modernste Interpretation des Design-Klassikers aus den 50er-Jahren fährt heute elektrisch und hat sich den Geist des knuffigen Ahnen nicht nur optisch bewahrt. Mit der DEZENT TN silver trifft der 500e auf ein Rad mit kompaktem Mittenbereich und acht geraden Speichen, das auf den ersten Blick klassisch-sportlich auftritt. Beim zweiten Hinsehen entdeckt man erst die vier V-Elemente, welche aus den acht Streben entspringen. Ein eleganter Twist, der den ausgeprägt plastischen Eindruck der DEZENT TN perfekt unterstreicht. Mit einer Traglast von bis zu 630 Kilogramm pro Stück ist sie nicht nur ein idealer Partner für elektrische Minis wie den Fiat 500e, die eine schwere Batterie zu schleppen haben, sondern auch für alle Mini-SUVs. Es gibt sie in 14 bis 17 Zoll.

 

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Zum Stadtflitzer geboren

Der Fiat 500 ist aus Tradition ein schnittiger, kurzer Stadtflitzer mit viel Charme. In der Neuzeit ist der seit 1957 in der bekannten Form gebaute Cinquecento ein vollwertiges E-Auto mit zwei Batterievarianten. Es gibt ihn mit 23,8 und 42 kWh, was für Distanzen von etwa 200 bis etwa 300 Kilometer ausreicht. Sein volles Potenzial schöpft der 3,6 Meter kurze Italiener aber ohnehin in der Stadt. Hier ist der erstaunlich leise und sehr konstant beschleunigende Fiat in seinem Element, wuselt mit Vergnügen durch engen Verkehr. Kurz: Den Fiat 500 fährt man auch etwas italienischer als andere Autos. Sein Antritt ist dabei kräftig, 118 PS reichen für 9 Sekunden auf 100 km/h, und das Spitzentempo beträgt 150 km/h.

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Mit Liebe gemacht

Was den Fiat 500e auch von seinen Mitbewerbern abhebt, ist eine große Liebe. Nein, nicht die der Italiener zum Design, sondern zu kleinen Details. Etwa die akustischen Finessen, angefangen bei der netten Melodie beim Starten bis hin zur Titelmelodie von Fellinis „Amarcord“, die bei unter 20 km/h als Warnung für Fußgänger erklingt. Das hat Charme. Die verwendeten Kunststoffe im 500e, den es als Cabrio, Dreitürer und 3+1-Türer gibt, wirken hochwertig, der Innenraum wohnlich. Bei den Sitzbezügen greift Fiat sogar zu Recycling-Materialien.

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Laden

Serienmäßig ist der 500e mit einem CCS-Stecker zum Schnellladen bestückt. Damit lassen sich etwa 80 Prozent Ladung in einer knappen halben Stunde nachtanken. Der Kleine ist auch für Rekuperation zu haben, die sich über drei Fahrstufen einstellen lässt. Im Normalmodus wird am wenigsten Energie in die Batterie zurückgeschickt, wenn Fahrerin oder Fahrer vom Gas gehen. Im Range-Modus funktioniert dann auch das Fahren nur mit dem Gaspedal, hier bremst der 500e bis zum Stillstand. Der genügsame, aber träge Sherpa-Modus ist das letzte Mittel, wenn es ums reine Ankommen geht.

 

Eine stimmige optische Harmonie geht der rundliche Italiener erkennbar mit der DEZENT TN silver ein, die es ausschließlich mit 4-Loch-Anbindung gibt. Unser Bild zeigt die Felgen in der Dimension 6,5x17 Zoll und Reifen der Größe 205/45 R17. Im klassischen Silberfinish passt sie zu allen Autofarben hervorragend und ist mit ECE-Gutachten nicht nur am Fiat 500e genehmigungsfrei montierbar.

Weitere Felgen und Kombinationen zeigt der DEZENT-Felgengenerator. Hier kann man auch gleich prüfen, ob die gewünschte Felge zum Auto passt.